Hong Kong – 31/03/2019

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Die Mid Semester Break steht an und was wäre eine Woche Ferien ohne zu verreisen?! Die Zeit muss genutzt werden.

Also ging es Donnerstag ziemlich früh los nach Hong Kong.

Nach etwa vier Stunden Flugzeit sind wir in der Metropole gelandet. Hong Kong, was übersetzt „Duftender Hafen“ heißt hat uns mit angenehmen 24 Grad Außentemperatur begrüßt. Man könnte sagen, schon fast zu kühl. Aber es war tatsächlich sehr angenehm auch in langer Hose mal vor die Tür gehen zu können, ohne gleich im eigenen Schweiß zu schwimmen.

Erster großer Unterschied zu Kuala Lumpur und Singapur: unzählig viele Menschen auf der Straße. Zur Rushhour in HK ist die Hohe Straße zur Weihnachtszeit nahezu leer.

Bei einem kleinen Spaziergang durch die Stadt beeindruckten uns die unzähligen Hochhäuser. Irgendwo müssen knapp 7,5 Millionen Menschen ja schließlich wohnen. Mit einem Kaffee haben wir uns das touristische Treiben am Victoria Harbor, der Hong Kong Island vom Festland trennt, beobachtet. Am Abend ging es schließlich noch in die höchste Rooftop Bar der Welt. 486m über dem Boden schmeckt das Bier oder der Cocktail doch gleich viel besser, besonders wenn man in keiner geringeren Location als im Ritz-Carlton ist.

Freitag ging es auf den Victoria Peak, von dem man einen super Ausblick auf die Skyline hat. Tipp für den Besuch: Hoch mit dem Bus und runter zu Fuß. Das ist nicht nur gutes Beintraining, nein, man hat auch einen schönen Ausblick.

Ein weiterer Punkt auf meiner Bucket List war das „Monster Building“. Ein riesiger Gebäudekomplex mit Wohnungen. Ich könnte mir nicht vorstellen hier zu leben. Die Wohnungen sind winzig und die Preise unglaublich hoch.

Am Abend ging es in das Partyviertel Lan Kwai Fong. Hier reihen sich Bars und Clubs aneinander und man kann zu europäischer Musik tanzen oder einfach nur seinen Drink genießen.

Auf der einen Seite ist Hong Kong betongrau, allerdings sind nur 25% des gesamten Territoriums bebaut. Der Rest ist Grünfläche. So sind wir am Samstag auf eine kleine Insel gefahren, wo wir ein wenig gewandert sind. Hier hatte man an einigen Flecken eine super Aussicht auf das Meer, wo die ganzen Containerschiffe warten. Die Gebäude sind kein Vergleich zu den Häusern in Downtown. Der Lebensstandard ist weitaus niedriger. Dementsprechend sehen auch die Häuser etwas heruntergekommen aus.

Am Samstagabend stand noch die Lichtshow auf dem Plan. Mit der Show in Singapur konnte diese zwar nicht mithalten, dennoch war es beeindruckend zu sehen, wie die vielen Hochhäuser ihre kleinen Animationen abspielten.

Den Sonntag haben wir genutzt, um uns etwas auszuruhen und noch die Uni von Alex anzuschauen. Die Uni ist vom Erscheinungsbild um einiges moderner als die UPM.

Mit etwa eineinhalb Stunden Verspätung ging es am Sonntag dann wieder nach Hause.

Ein Tipp am Rande: wer nach Hong Kong reist, sollte sich bequeme Schuhe mitnehmen. Am Wochenende sind wir insgesamt 90.000 Schritte oder 54,4 Kilometer gelaufen und haben 157 Stockwerke erklommen.

Nach ZDF noch etwas fürs Auge:

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